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Die „Dämonen“ selbst – Erscheinung, Verhalten, Ziel und ggf. alles Weitere:

(Sammlung an Ideen)

Wesen reiner Emotion – keine biologischen Lebewesen:

  • Jeder Dämon ist ein Spiegel seiner Quelle, also der Emotion, die ihn hervor gebracht hat. Er ist keine zufällige Kreatur, sondern eine Art emotionaler Abdruck, der Gestalt gewinnt.

  • Beispiel:

    • Ein Hassdämon wirkt krallenbewehrt, aggressiv, jagt andere, wächst mit Konflikt und bringt Hass und Wut in anderen hervor.

    • Ein Trauerdämon zieht Leben aus der Umgebung, bringt Kälte, wirkt passiv, verlockt zur Selbstaufgabe.

    • Ein Ekstasendämon verführt, blendet, zersetzt Identitäten. Verwandelt Freude und Glück in einen Rausch, der alles mit sich reißt.

    • Ein Angstdämon verzerrt die Realität, flüstert, erscheint in Träumen und wandelt die Umgebung um ihn herum langsam in ein Reich des Schreckens.

Erscheinen:

  • Dämonen materialisieren oft in Stufen:

    1. Schatten: Schatten, unverständliches Flüstern, unerklärliche kaum wahrnehmbare Phänomene.

    2. Funken / Sprengsel: Kleine, glühende Funken, die einen Menschen umkreisen.

    3. Dämon: Real, gefährlich, intelligent, aber noch nicht in der Welt verankert. Der Dämon vergeht, wenn seine Quelle verschwindet.

    4. Erzdämon: Wenn ein Dämon durch Rituale oder starke, lang anhaltende Emotionen verankert wird, kann er dauerhaft in der Welt bleiben. Er wird ein völlig eigenständiges Lebewesen mit individuellen Zielen und Fertigkeiten.

Bewusstsein:

  • Viele Dämonen sind Instinktwesen, reagieren auf ihre Quelle.

  • Einige höhere Dämonen entwickeln Eigenbewusstsein – sie erinnern sich vage an den Menschen, aus dem sie hervorgingen.

  • Sie sind nicht „böse“ im klassischen Sinne, sondern zerrissene emotionale Wesen, die nach Erfüllung ihres Ursprungsimpulses suchen (z. B. Zerstörung, Nähe, Isolation…).